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Elektro-Smog – die unsichtbare Gefahrenquelle Im täglichen Leben wirkt der Elektro-Smog von funkbetriebenen Geräten – wie z. B. Schnurlos-Telefonen, Netzwerken, Alarmanlagen oder Babyphones – und Haushaltsgeräten beinahe rund um die Uhr auf uns ein. Sogar die nicht abgeschirmten Kabel der Hauselektrik verursachen Strahlungen. Auch mobile Geräte wie Handy, die Wireless LAN-Karte im Notebook oder Armbanduhren erzeugen Elektro-Smog. Kurzum: Die technische Entwicklung hat dazu geführt, dass jeder Mensch an jedem Ort und nahezu jederzeit Elektro-Smog ausgesetzt ist. Elektro-Smog - wie wirkt er? Die Dauerbelastung durch Elektro-Smog zieht zahlreiche Krankheiten und psychosomatische Krankheiten nach sich. Ein kleiner Auszug davon zeigt die katastrophalen Auswirkungen von E-Smog: Schlaflosigkeit und Tagesmüdigkeit, unruhiger Schlaf, Lern-, Konzentration- und Verhaltensstörungen, morgendliche Kopfschmerzen, Migräne, rheumatische Beschwerden, Infektanfälligkeit, Ohrgeräusche, Verspannungen, etc. Wenn Elektro-Smog in großem Umfang wirkt, kann er unsere Körperzellen erwärmen und zerstören. Im schlimmsten Fall können, wenn die genetische Information verdorben wird, Krebswucherungen entstehen. Es gibt wiederholte Untersuchungen über den Zusammenhang von Elektro-Smog und Krebs (Kinderleukämie), besonders bei nahen Funkmasten. Elektro-Smog – ein messbares Problem Dabei kann Elektro-Smog gemessen werden, demnach können auch Grenzwerte festgelegt werden. Das geschieht bereits im öffentlichen und gewerblichen Raum, etwa in den Bereichen der Bautechnik und Baubiologie. Selbstverständlich können Sie im privaten Bereich ebenfalls Messungen und Gutachten in Auftrag geben, natürlich auch bei leitgabtraumlandschaften. Elektro-Smog – was können Sie tun? Wenn Sie sich erst einmal Gedanken über Elektro-Smog machen, sind Sie schon am richtigen Weg. Und sie haben so viele Möglichkeiten, den gefährlichen E-Smog zu reduzieren. Eine Grundregel: Verzichten Sie auf Strom! Achten Sie darauf, dass keine Geräte im Standby-Modus geschaltet sind. Das erspart Ihnen so nebenbei eine schöne Summe Geld. Gehen Sie bewusst mit Handytelefonaten um. Halten Sie z. B. beim Versenden von SMS das Handy so weit wie möglich von Ihrem Körper fern. Männer sollten das Handy nicht in die Hosentasche stecken, weil dies zur Unfruchtbarkeit führen kann. Das Telefon zuhause kann auf Piezo-Technik umgerüstet werden. Verzichten Sie auf Wireless LAN-Technologien – und schon ist eine weitere Gefahrenquelle gebannt. Lüften Sie häufig Ihre Zimmer. Lassen Sie Ihre Kleinkinder nicht unmittelbar neben einem Babyphone, das elektrische oder elektromagnetische Felder bzw. Mikrowellen abstrahlt, schlafen. Verklagen Sie nachweisliche Erzeuger von verbotenem Elektro-Smog! Einzelne Räume könnten Sie mit speziellen Tapeten (auch an der Decke) abschirmen und der von ihrer Nachbarschaft verursachte Elektro-Smog hat keine Chance. Auch der Fußboden und die Fenstervorhänge können durch zusätzliche Isolierschichten E-Smog abweisen. Für ein ungestörtes Schlafvergnügen empfehlen wir Ihnen, die Elektro-Smog abschirmenden Produkte von leitgabtraumlandschaften zu verwenden. |